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Wir wollen von den kajak nur 3 Dinge:

Der Komfort ist abhängig der Sitzschale und deren Auflagen. Sehr gute Sitzschalen benötigen keine Auflagen. Allerdings können auch nicht so perfecte Sitze mit verschiedenen Auflagen und Kissen optimiert werden.

Wichtig ist auch in Bezug auf Sicherheit einen guten Kontakt zum Boot zu spüren. Dabei helfen die Schenkelstützen. Diese sind bei einigen Booten auch trimmbar. Allerdings kann alles was Schrauben hat auch mal kaputt/verloren gehen.

Damit die Beine nicht einschlafen, ist eine Anwinkelung vorne an der Sitzschale postiv, wodurch die Oberschenkel leicht angehoben werden.

Es gibt Lehnen in verschiedenen Höhen und Polsterungen. Allerdings braucht ein sportlicher Paddler bei guter Sitzschale die Lehne nur in den Ruhepausen.

Fußstützen zur Aufnahme des Rotationsdrucks sind wichtig. Bei Steueranlagen sollten diese zweiteilig aus Fußbock und obenliegende Pedalen bestehen.

Die Fußanlage sollte bequem erreichbarsein. Sich entweder seitlich nicht zu hoch an den Boardwänden oder auf einen Vario Bock in der Mitte des Kajakbodenbefinden.

Das Ruderblatt sollte leicht aufzuholen sein. Das Blatt auch bei Wellengang wirksam tief ins Wasser greifen.

Die Süllränder und Abschottungen sollten sehr fest sitzen und keine scharfen Kanten aufweisen. Der Süllrand sollte angenahem zu greifen und gut zum Tragen/Anheben verwendet werden können.

Tagesluken ermöglichen sich während der Tour auf dem Wasser mit Essen,Trinken, Sonnenbrille, aber auch Wechselsachen, selbstständig zu versorgen. Dazu sollten sie gut erreichbar, dicht am Cockpit sein.

Tragegriffe, die sich drehen können, dienen dem Landtransport, der Fixierung auf dem Autodach und dem Festhalten bei einer Kenterung.
Die letztere Funktion übernimmt auch die Rundumleine. Unter dieser können zusätzlich Dinge auf dem Deck fixiert werden.

Die Lukendeckel sollen schnell und absolut dicht und sicher verschlossen werden können. Hier haben sich die Gummideckel von Kajaksport Finnland sehr bewährt.

Bootformen

Wie bei allen anderen Wassersportgeräten auch, werden immer wieder neue Formen gesucht, um die Boote schneller und trotzdem wendiger und kippstabiler zu machen, was in sich ein Gegensatz darstellt.

Die Bootsbauer unterscheiden:
Knickspannt, V-Spannt und Rundspannt jeweils eng und breit gezogen.

Knickspannt: Ecken stabilisieren den Rumpf, teilweise plattes Unterwasserschiff schont Rumpf beim Anlanden und bewirkt bessere Lage bei aufrechtem Autodachtransport. Jedoch eher langsame Boote.
Rundspannt: Alles rund bedeutet maximalen Speed. Allerdings je nachdem ob enges oder spitzes U weniger kippstabil. Weniger Fromstabilität.
V-Spannt: Durch ein durchlaufendes V im Unterwasserschiff wird der Geradeauslauf auch bei Seitenwind sehr verbessert. Der Rumpf wird im kritischen Bodenbereich stabilisiert. Meist läuft ein V-Rumpf in ein breites U aus. Dann wird die maximale Bootsbreite an der Wasserlinie erreicht, was zusammen mit sehr tief eingebauten Sitzschalen sehr kippstabile Boote bewirkt.

Länge/ Breite Verhältnis
Kein Geheimniss ist, daß
je breiter ein Boot ist, um so kippstabiler, je schmaler, um so schneller ist es.
Je Länger ein Boot, um so schneller allerdings auch weniger wendig ist es.
( Länge läuft ! )
Allerdings nimmt die benetzte Fläche auch mit Zunahme der Länge zu. Hier streiten sich die "Gelehrten", ob dies z.B. bei Kajak über 6 Meter negativ zur Wirkung kommt.


Die Maximalgeschwindigkeit ist in erster Linie von der Bootslänge, bzw. genauer, der Länge der Wasserlinie, abhängig,
die Wandergeschwindigkeit mehr von der Bootsbreite und auch vom Bootsgewicht.

Aufbiegung: Scoop-Rocker-Line
Je mehr Aufbiegung ( Scoop ) im Bug und im Heckbereich ( Rocker ), um so drehfreudiger ist ein Kajak. Allerdings reduziert sich dadurch die Wasserlinie, was wiederum ( siehe oben) die Geschwindigkeit vermindert.




Schließlich kommt auch der Anströmung am Bug und dem Abriß am Heck eine große Bedeutung bei der Wasserwiderstandskräfte zu. Diese sollten möglichst scharfkantig und harmonisch sein, sodaß weder eine Bugwelle noch Turbulenzen am Heck entstehen. Deshalb ist auch die Anordung der Sitzschale und ein gleichmäßiges Bepacken des Kajak wichtig.

Neben dem Wasserwiderstand ist auch der Luftwiderstand des Kajak sammt Ausrüstung und Paddler von Bedeutung.
Flache Oberwasserschiffe, wenig ( versenkte) Aufbauten, keine Ausrüstung an Deck, sind bei Seiten- und Gegenwind von Vorteil.


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